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Charlie ist ein Nebencharakter aus der TV-Serie Westworld. Er ist Arnolds Sohn und ein Teil von Bernards Hintergrundgeschichte. Bernard glaubte, Charlie wäre sein eigener Sohn mit Lauren.

GeschichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Charlie war Arnolds Sohn. Sein Lieblingsmusikstück war "Rêverie", ein Klavierstück von Claude Debussy. Arnold spielte die Musik für Charlie vor dem Einschlafen. Eines von Charlies Spielzeugen war ein altmodisches Labyrinth-Kugelspiel.

In Bernards Erinnerungen stirbt Charlie an Krebs, was Bernard und seine Exfrau Lauren zutiefst betrübt. Vermutlich starb Arnolds Sohn Charlie ebenfalls an Krebs.

Staffel 1Bearbeiten

Das OriginalBearbeiten

Als Bernard sagt, dass die Hosts niemanden verletzten können, entgegnet Ashley Stubbs, dass er wohl keine Kinder habe, was Bernard bestätigt. Stubbs meint, wenn Bernard Kinder hätte, wüsste er, dass sie alle irgendwann rebellieren. Später betrachtet Bernard in einem Labor ein Foto seines verstorbenen Sohnes Charlie. Er sagt zum Host Sheriff Pickett, dass er ihn manchmal um seine Vergesslichkeit beneidet.

Der StreunerBearbeiten

Arnold erzählt Dolores, dass er seinem Sohn früher abends Alice im Wunderland vorgelesen hat. Als sie fragt, wo sein Sohn ist, sagt er, dass sie nicht verstehen würde, wo er ist.

Später erzählt Arnold Dolores wie er Charlie das Schwimmen beibrachte: Charlie klammerte sich stundenlang an ihm fest, während er die Bewegungen übte, weil er und Arnold beide Angst davor hatten, loszulassen, aber letztendlich musste Arnold ihn loslassen.

Ford sagt Bernard er wisse, dass der Tod seines Sohnes Charlie ihm noch schwer zu schaffen mache.

Bernard spricht im Kommunikationsraum mit seiner Exfrau Lauren. Während des Gesprächs erinnert er sich daran, wie er Charlie im Krankenzimmer sah und wie er starb.

Der WidersacherBearbeiten

Im Ferienhaus in Sektor 17 fragt Ford Bernard, ob er, wenn er die Möglichkeit hätte, seinen Sohn nicht wiedersehen wollte.

Trompe L'OeilBearbeiten

Bernard (oder Arnold) schläft im Krankenhaus auf einem Stuhl neben Charlies Bett. Charlie weckt ihn und erinnert ihn daran, dass er dabei war, ihm ein Buch vorzulesen. Bernard liest weiter, hört dann aber auf, um dem krank aussehenden Charlie zu versichern, dass alles gut wird. Er sucht nach einem anderen Buch als Charlie ihn ruft. Bernard sieht auf als Charlie das Bewusstsein verliert und stirbt. Bernard versucht ihn aufzuwecken und gerät in Panik. Bernard wacht in seinem Bett auf und erkennt, dass er geträumt hat.

SpurenzerfallBearbeiten

Ford reagiert ausweichend als Bernard ihn fragt, ob Charlie und Lauren überhaupt echt sind. Statt zu antworten sagt er, dass jeder Host eine Hintergrundgeschichte bräuchte und das Ich von Hosts und Menschen eine Art Erfindung sei.

Das wohltemperierte KlavierBearbeiten

Als Bernard seine Erinnerungen nach seiner ersten Erinnerung, dem Moment seiner Erschaffung, durchsucht, erinnert er sich daran, mit Charlie im Krankenhaus zu sein. Krankenhausangestellte versuchen den Jungen wiederzubeleben. Bernard befiehlt ihnen aufzuhören und sie verschwinden. Er befiehlt Charlie zurückzukommen, woraufhin Charlie aufwacht und von Bernard umarmt wird. Bernard sagt seinem Sohn, dass er eine Lüge sei. Er sagt, die Rückkehr zu dem Schmerz seines Verlusts würde ihn nur weiter zurückhalten (obwohl er sich nach dem Schmerz sehnt) und er müsse Charlie loslassen. Charlie sagt Bernard, er solle die Augen öffnen. Bernard hört daraufhin wie Ford dasselbe zu ihm sagt.

Die bikamerale PsycheBearbeiten

Ford sagt, eines von Charlies Spielzeugen hätte Arnold auf die Idee des Labyrinths gebracht. Er sagt außerdem, Bernard hätte die Hintergrundgeschichte seines sterbenden Sohns gebraucht, um aufzuwachen und Bewusstsein zu erlangen, da Leiden der Schlüssel dazu sei. Zu Dolores sagt er, dass Arnold das, was er mit seinem Sohn verlor, versuchte mit ihr wieder aufleben zu lassen.

Arnold erzählt Dolores, dass Debussys „Rêverie“ Charlies Lieblingsstück war und dass er es für Charlie vor dem Einschlafen spielte.


AuftritteBearbeiten


EinzelnachweiseBearbeiten

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